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FaceTime: iOS 5.1.1 enthält Hinweis für 3G-Video-Chats

FaceTime ist eine praktische, direkt ins iOS integrierte Video-Chat-Funktion – die bisher aber eine bestehende WLAN-Verbindung voraussetzt. Die jüngste iOS-Version 5.1.1 enthält allerdings einen Hinweis, dass FaceTime bald auch über UMTS-Verbindungen funktionieren könnte.
Wer mit dem iOS 5.1.1 ein FaceTime-Gespräch startet und dann in den Systemeinstellungen versucht, die Option “3G” auszuschalten, bekommt eine Warnmeldung: Das Deaktivieren von 3G, also einer UMTS-Datenverbindung, könnte das FaceTime-Gespräch beenden. Wer 3G auch nach dieser Meldung deaktiviert, kann das Gespräch aber problemlos fortführen: Das FaceTime-Gespräch erfolgt ja über die WLAN-Verbindung.
Die Meldung wäre also eigentlich nur dann sinnvoll, wenn das System eine FaceTime-Verbindung auch über eine mobile Datenverbindung zulassen würde. Bisher – auch im iOS 5.1.1 – ist das allerdings noch nicht der Fall. Steve Jobs hatte im Rahmen der iPhone-4-Präsentation erklärt, dass sich Apple in Gesprächen mit Mobilfunkbetreibern bezüglich FaceTime-Verbindungen über das Mobilfunknetz befinde – möglicherweise steht eine Einigung in naher Zukunft bevor.
Andere Apps – beispielsweise die iOS-App von Skype* – erlauben Video-Chats über das UMTS-Netz. Allerdings enthalten die AGB vieler Handy-Provider die Klausel, dass Voice-over-IP-Verbindungen nicht zulässig sind.


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Apple zensiert vorübergehend “Jailbreak”

Ein Versehen oder Übermut der AppStore-Wächter hat in der vergangenen Woche dazu geführt, dass das Suchwort “Jailbreak” nur in zensierter Form bei iTunes angezeigt wurde. Inzwischen ist der Spuk vorüber, aber eine Jailbreak-App findet sich – Überraschung – immer noch nicht in Apples Store. Dass bei dem Wort “Jailbreak” allein bei Apple die Alarmglocken leuchten, dürfte kaum überraschen. Schließlich liefert sich Cupertino mit jeder neuen iOS-Version ein Rennen mit Hackern, die immer schneller eine Umgehung des aktuellen Betriebssystems finden. Apples Aversion gegen den Ehrgeiz der Hacker dürfte jedoch nicht zu den sonderbaren iTunes-Suchergebnissen der vergangenen Woche geführt haben. Vielmehr waren wohl Bewertungsalgorithmen dafür verantwortlich, dass das Wort jeweils nur als “j*******k” angezeigt wurde, egal ob in Musik-, Film- oder App-Titeln.
Betroffen war im amerikanischen iTunes Store unter anderem die 50er-Jahre-Serie “Roy Rogers Show”, die eine Folge unter dem Namen “Jailbreak” führt, aber auch ein Album der Rockband Thin Lizzy. Apple hat den Fehler inzwischen – kommentarlos – behoben und zeigt die Titel wieder unzensiert an.


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Apple erhält Patent für Kamera-Fokus per Touchscreen

Unter der Patentnummer 20120120277 wurde Apple in dieser Woche eine Weiterentwicklung des Kamera-Fokus auf mobilen Geräten zugesprochen. Die Technik, mit der sich per Bildschirmberührung einzelne Objekte fokussieren lassen, könnte in den kommenden iOS-Geräten zum Einsatz kommen. Unter dem Titel “multi-point touch focus” kann der Nutzer einzelne Objekte auf dem Bildschirm berühren und so den Fokus des Kameraobjektivs bestimmen. Die Weiterentwicklung will den unerwünschten Folgen des Autofokus entgegenwirken und mehr Freiheit beim Fotografieren ermöglichen. Mit der manuellen Scharfstellung und Belichtung wird auch eine Vorschau des Fotos angezeigt, heißt es in dem Patentantrag.
Bislang sind Apples iPhone und iPad mit einem Autofokus ausgestattet, der eine automatische Gesichts- und Gegenstandserkennung ermöglicht, die der Nutzer aber wenig beeinflussen kann. Apple deutet in seinem Antrag allerdings an, dass für die zusätzlichen Kamerafunktionen wohl erhebliche Rechenleistung und möglicherweise ein zusätzlicher Prozessor benötigt werde. Ob die Technik daher schon in der kommenden Geräte-Generation zum Einsatz kommen wird, ist fraglich.


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iTunes Festival 2012: Stars live in London

Fast schon eine feste Größe der Festivalsaison ist der alljährliche iTunes-Event im Spätsommer. Gestern verschickte Apple die Einladungen für die Konzertreihe mit 60 namhaften Künstlern. Tickets werden wie bereits im vergangenen Jahr ausschließlich verlost. Das Musikspektakel wird vom 1. bis 30. September im Londoner Roundhouse stattfinden und sechzig namhafte Künstler auf die Bühnen bringen. Unter anderem haben bereits Usher, Jack White, Norah Jones und Emeli Sandé zugesagt. Apple will das komplette Live-Programm in den kommenden Wochen veröffentlichen, heißt es in der offiziellen Ankündigung.
Die Teilnahmebedingungen für die Ticket-Verlosung finden sich auf den iTunes-Seiten. Eine Anmeldung ist bis jeweils 14 Tage vor dem jeweiligen Konzert möglich. Apple wird die einzelnen Bühnenauftritte wie schon im vergangenen Jahr zusätzlich kostenlos als Stream über den iTunes Store sowie eine App übertragen.


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Das neue iPad 32 GB Wi-Fi + 4G mit Vertrag für 39 Euro bei Sparhandy

Sparhandy bietet aktuell das neue iPad 32 GB Wi-Fi + 4G mit Vertrag für 39,00 Euro an. Für die Datenflatrate mit 5 GB Datenvolumen und einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten fallen effektive Kosten von 29,99 Euro jeden Monat an.
Das iPad 32 GB Wi-Fi + 4G für 39,00 Euro ist mit einer Vodafone MobileInternet-Flat 7,2 verbunden. Die Vodafone-MobileInternet-Flat beinhaltet ein Datenvolumen von 5 GB mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s. Danach wird die Geschwindigkeit auf max. 64 Kbit/s gedrosselt. Die Grundgebühr beträgt 39,99 Euro monatlich wobei Vodafone jeden Monat 2 x 5 Euro gutschreibt. Somit entstehen effektive Kosten in Höhe von 29,99 Euro jeden Monat. Die Anschlussgebühr beträgt einmalig 29,90 Euro und die Mindestvertragslaufzeit ist 24 Monate. Wenn der Vertrag nicht gekündigt wird, beträgt die monatliche Grundgebühr 39,99 Euro. Der Vertrag kann mit einer Frist von drei Monaten frühestens zum Ablauf der Mindestvertragslaufzeit schriftlich bei Vodafone gekündigt werden, sonst verlängert sich der Vertrag jeweils um 12 Monate.
Die Details im Überblick:
- iPad 32 GB Wi-Fi + 4G für einmalig 39 Euro
- Vodafone-MobileInternet-Flat 7,2 mit einem Datenvolumen von 5 GB
- Anschlussgebühr: einmalig 29,90 Euro
- Vertragslaufzeit: 24 Monate
- Grundgebühr 39,99 Euro monatlich
- Gutschrift: 2 x 5,00 Euro monatlich
- Effektive Kosten: 29,99 Euro monatlich
- Gültig bis max. 21.05.2012 10.00 Uhr und nur solange Vorrat reicht
Fazit:
Das neue iPad 32 GB Wi-Fi + 4G kostet im Applestore 699 Euro. Bei dem Angebot von Sparhandy fallen insgesamt Kosten in Höhe von 788,66 Euro an. (24 x 29,99 Euro monatliche Kosten, 29,90 Euro Anschlussgebühr, 39,00 Euro für das iPad). Somit habt ihr einen Mehraufwand von 89,66 Euro in 24 Monaten für das neueste iPad und noch eine Internet-Flat mit 5 GB Datenvolumen. Vergleichspreis für das iPad 32 GB Wi-Fi + 4G schwarz ohne Vertrag: aktueller Preis: 672.95 Euro bei handyschotte.com


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Steuererklärung 2011 ElsterFormular auf dem Mac: Die Wege zum Ziel

Nicht jeder wird das schöne Wetter am Wochenende nutzen können: Bis zum 31. Mai muss die Steuererklärung abgegeben werden. Da die offizielle Freeware der Behörden, ElsterFormular, unverständlicher Weise nicht für OS X angeboten wird, nennen wir alternative Wege.
Wer ist verpflichtet, die Steuererklärung abzugeben? Wer kann die Mühen freiwillig auf sich nehmen, um gegebenenfalls eine Steuererstattung zu bekommen? Darüber informiert das Bundeszentralamt für Steuern ebenso wie über die Termine. Wichtiges Datum: 31.05.2012. Bis dahin müssen die meisten Bürger ihre Formulare abgeben. finanztip.de gibt Hinweise zum Thema Fristverlängerung.
Die Steuererklärung 2011 kann per Formular oder am Computer erledigt werden. Wer allerdings nicht die elektronische Authentifikation nutzt, muss auch bei den Eintragungen am Rechner zum Schluss ein Papier zur Behörde schicken.
Der Standardweg führt über die kostenlose Software ElsterFormular. Da es sie jedoch nicht für OS X gibt, müssen sich Mac-Besitzer anderweitig behelfen. 3 Möglichkeiten:
1. Steuererklärung mit Mac-Software erledigen
Es hat einige Zeit gedauert, aber mittlerweile gibt es gute Mac-Software, mit denen die Steuererklärung erledigt werden kann. Zu den bekanntesten Produkten zählen
Mit Leitfaden und Erklärungen helfen diese Produkte bei der Erstellung. Dank der Elster-Anbindung ist die Abgabe der elektronischen Steuererklärung möglich. Mit der Druckfunktion kann eine komprimierte Version ausgedruckt werden.
Steuer-Spar-Erklärung 2012 (für Mac) haben wir getestet und kamen zu dem Schluss, dass eine derartige Software helfen kann, Berührungsängste zu überwinden und an alle relevanten Punkte zu denken.
2. Windows-Software auf dem Mac verwenden
Generell laufen aber auch fast alle Windows-Programme auf dem Mac, entsprechende Hilfsmittel vorausgesetzt. Bei den Macs ab 2006 mit Intel-Chip kann Windows installiert und statt OS X gestartet werden. Wer die beiden Betriebssysteme gleichzeitig laufen lassen möchte, benötigt eine Virtualisierungslösung wie VMware Fusion oder Parallels Desktop. In beiden Fällen muss der Anwender allerdings eine Windows-Lizenz besitzen.
Zwei kleine Programme benötigen keine Windows-Lizenz, um eine exe-Dateien zu starten:
Allerdings kann die Software nur einen Teil der verfügbaren Windows-Programme ausführen. In der Kompatibilitäts-Datenbank führt der Entwickler von WinOnX ElsterFormular 2007/2008 auf. Allerdings kam uns schon zu Ohren, dass andere Versionen nicht funktionierten.
Welches Windows-Programm man also auch benutzen möchte ganz verlassen kann man sich auf diese preisgünstige Methode nicht. Ausprobieren heißt also die Devise!
3. Online-Portale für die Steuererklärung auf Mac und iPad nutzen
Online-Portale ermöglichen eine plattformunabhängige Bearbeitung der Steuererklärung 2012. Somit kann die Bearbeitung auch problemlos auf dem iPad erfolgen.

Im letzten Jahr haben wir einen großen Vergleich von Web-Diensten für die Steuererklärung veröffentlicht. Unsere Empfehlung fiel auf
Eine Aufstellung auf GIGA listet weitere Online-Portale für die Steuererklärung.
Mit ElsterOnline hat übrigens auch die Finanzverwaltung ein Portal im Netz. Nur: Leider ist darüber die Abgabe der Einkommensteuererklärung nicht möglich…


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Neues iPad: 4G-Version jetzt auch in Deutschland Wi-Fi + Cellular

Bereits Anfang dieser Woche berichteten wir, dass Apple das neue iPad mit Wi-Fi + 4G in verschiedenen Ländern in “Wi-Fi + Cellular” umgetauft hatte. Jetzt hat diese Änderung auch den deutschen Apple Store erreicht.
Auf Wiedersehen iPad Wi-Fi + 4G. Hallo iPad Wi-Fi + Cellular. Auch in Deutschland hat sich Apple dazu entschieden das iPad mit Mobilfunk-Option aufgrund möglicher Verwirrungen bei den Daten-Funktionen umzutaufen.
Vorher:

Nachher:

Im Apple Store ist der Hinweis auf die 4G-Fähigkeiten bei AT&T in den USA und Bell, Rogers und Telus in Kanada lediglich noch im Kleingedruckten zu finden. Auch auf der Produktseite macht Apple darauf aufmerksam, dass 4G LTE nur in den USA und Kanada verfügbar sind.
Apple hatte sich in Australien, Neuseeland und anderen Ländern Ärger mit den Verbraucherschützern eingehandelt. Diese warfen dem iPad-Hersteller vor, dass der Name irreführend sei, da die existierenden 4G-/LTE-Netze der jeweiligen Länder nicht mit dem neuen iPad kompatibel sind. Gleiches gilt auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
>>> Jetzt die GIGA-App für iPhone, iPad und iPod touch kostenlos laden


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Experte: Schadsoftware ist ein Problem für Android, aber nicht für iOS

Es ist ein offenes Geheimnis, dass Hersteller von Antiviren-Software durchaus etwas von der Vorsicht um nicht zu sagen: Angst der Computernutzer leben. Umso außergewöhnlicher ist es, wenn ein Gerät eine “Unbedenklichkeitsbescheinigung” erhält. Ein Malware-Experte von Kaspersky zur aktuellen Situation um iPhone, iPad und Android-Telefonen:
“Es gibt einen klaren Unterschied zwischen iOS und Android”, erklärt Vicente Diaz, Senior Malware Analyst bei Kaspersky, gegenüber GIGA. “Im Android-Bereich ist Schadsoftware ein Problem. Wir erkennen viele Angriffe auf diese Plattform, die die Geräte infizieren wollen. Im letzten Jahr war sogar der Android Market selbst betroffen. Viele Fake-Anwendungen gaben vor, zum Beispiel Medienplayer zu sein. In Wirklichkeit waren es aber Viren.”
Den Grund für die Problematik fügt er gleich an: “Android ist durch die verschieden Versionen, Updates und Implementionen ein chaoitsches Ökosystem. In iOS ist die Situation anders: Das Ökosystem ist geschlossen. Auch wenn es grundsätzlich möglich ist, ist es viel schwieriger, als Angreifer auf die Plattform zu gelangen”, so Vicente Diaz. Zudem erleichtere der offene Source-Code den Angreifern die Arbeit bei Android-Geräten.
Sein Fazit also: “Ja, Schadsoftware ist ein Problem für Android, und nein, es ist aktuell kein wirkliches Problem für iOS. Natürlich könnte sich das ändern. Wir sollten also die Sache beobachten, aber nicht verängstigt sein.”


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Apps für den Mac, iPhone und iPad: preiswerte und kostenlose Tools

Schriften und eine Funkuhr für den Mac, lernen auf dem iPad, zeichnen und spielen auf dem iPhone. Auch die Wetter-App ist in der Sammlung dabei. Unsere Übersicht liefert reduzierte und kostenlose Apps. Bald zugreifen lohnt sich, denn einige Preise können durchaus bald wieder steigen.
Vor dem Download den aktuellen Preis überprüfen!
Ulysses (Mac)
Eine Lösung zur Textverarbeitung, die laut Hersteller besonders für kreative Texte geeignet ist. So gibt es eine integrierte Umgebung für das Brainstorming, für Entwürfe, die spätere Überarbeitung und zum Finalisieren für den Verlag. Die App basiert auf dem Konzept der semantischen Textverarbeitung, sie liefert einen Terminal Modus, konfigurierbare Metadaten und Lesezeichen. Export als PDF, DOC, RTF, TXT, HTML oder EPUB. Momentan für sechs Euro weniger zu haben!
- Im Mac App Store: Ulysses für 9,99 Euro
MacFonts-EssentialFonts (Mac)
Eine Sammlung von mehr als 80 freien Oper Type Schriften, die auch für berufliche Zwecke eingesetzt werden können. Momentan ist die App um 50 Prozent reduziert!
LiveSketch (iPhone)
U-Bahn Verspätung? Macht nichts, mit der Gratis-App kannst Du lästige Wartezeiten kreativ überbrücken. Auf verschiedenen Hintergründen entstehen Zeichnungen, die Strichstärke ist abhängig von der Geschwindigkeit beim Zeichnen. Das fertige Kunstwerk kann als PNG gespeichert werden.
Fahrschulcard (iPad und iPhone)
Mit Spaß für die theoretische Führerscheinprüfung lernen! Früher hat die App 4,99 Euro gekostet, jetzt gibt's sie umsonst Voraussetzung ist ein gültiger Account bei fahrschulcard.de, den es über die Fahrschule gibt.
Grammatica Italiana (iPad und iPhone)
Urlaub in Italien? Eine italienische Grammatik ist nun zum Sonderpreis für 0,79 Euro zu haben, zuvor kostete sie 2,39 Euro.
LightPhoto (iPad und iPhone)
Gibt es einen Photoshop zum kleinen Preis für das iPad? Nein, aber die App LightPhoto liefert wirklich umfangreiche Funktionen zur Bildbearbeitung: Man kann beschneiden, drehen, Wasserzeichen und Rahmen hinzufügen. Zudem liefert die App umfangreiche Anzeigen und Einstellungen zur Farbkorrektur, etwa ein Histogramm oder regelbare Kurven in den einzelnen Kanälen. Die Anwendung unterstützt bis zu 8 Mio. Pixel, EXIF-Informationen bleiben erhalten.
Regeltagebuch (iPhone)
Für die weiblichen iPhone-Besitzer gibt es das Regeltagebuch. Verschiedene Einstellungen sollen bei der Planung des Nachwuchses helfen. Zudem gibt's ein Forum für den Austausch und für Diskretion hat der Hersteller auch gesorgt: Das Icon zeigt nur ein diskretes P.D.
Radio Funkuhr (MAC)
Ein hübsches Radio für den Mac. Es zeigt ein Outfit wie aus alten Zeiten und bringt doch praktischen Funktionen: Senderwahl nach Ländern, Favoriten oder nach Genre. Zudem kostet es im Moment nur 0,79 Euro statt 2,39 Euro.
Wetter Now (iPhone)
Ein Muss für alle Fans der Wetter-Apps! Der Start: Eine animierte Weltkugel, auf der Du mit Touch-Gesten navigieren kannst. Alle gespeicherten Orte sind schnell über eine untere Leiste zu erreichen. Die App liefert die Vorhersage für 15 Tage und detailliertere Infos für 48 Stunden. Neben den aktuellen Werten gibt es eine Behaglichkeitstemperatur, die Windstärke und Luftfeuchtigkeit berücksichtigt. Statt 2,39 Euro jetzt für 0,79 Euro.
Passwort Manager (iPhone)
Für nur 0,79 Euro erhältst Du mit dem Passwort Manager Pro einen rundum-Schutz für alle wichtigen und geheimen Daten seien es wichtige Passwörter, Notizen oder Fotos. Über AutoLogin meldet man sich bei seinem Internet-Konto ein und verwaltet so auch alle Einkäufe bei Ebay oder Amazon. Hier greift laut Hersteller die angeblich sehr sichere AES 256 Verschlüsselungstechnologie. Die App ist die Nummer eins der Business Apps in Japan, bislang hat sie 1,59 Euro gekostet!
abc Notes Checklist Sticky Note (iPad und iPhone)
Wer die Notizzettel auf dem Mac verwendet wird diese App lieben! Auf 88 verschiedenen Hintergründen lassen sich Notizen auf insgesamt 45 unterschiedlichen Zettel-Designs anlegen. Die kleinen Merkzettel kannst Du verschieben, drehen und skalieren. Einzelne Zettel oder ganze Bildschirme kann man zwischen den einzelnen IOS-Geräten synchonisieren, per E-Mail verschicken, oder in Form eines Bilds als Hintergrund verwenden. Mit 2,39 Euro zwar etwas teurer als die hier vorgestellten Apps, vorher hat das praktische Tool jedoch 3,99 Euro gekostet.
Im App Store: abc Notes für 2,39 Euro
Blue Block for iPad (iPad)
Optisch ansprechendes Puzzle! Das Spiel besteht aus 44428 einzelnen Puzzles mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Auf dem virtuellen Spielbrett versperren mehrere Blöcke ein bis zwei blauen Blöcken den Ausgang. Bei 2,39 Euro hat man jetzt 1,60 Euro gespart!
Zombie Maze 3D (iPhone)
In dem kostenlosen Spiel musst Du innerhalb von sechs Minuten aus einem Labyrinth finden, ohne vorher von einem, der drei unterschiedlichen Zombie gefangen zu werden. In jedem Level wird es schwieriger!
Don't Run With a Plasma Sword (Mac)
Nettes Spiel als Zeitvertreib für Regentage! Sieben Level mit vielen neuen Gegnern in verschiedenen Welten. Durchaus lohnenswert für 0,79 Euro, früher hat es 2,39 Euro gekostet!


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Apple-Ratsmitglied über Steve Jobs’ “iCar”-Träume und Wohnzimmer-Pläne

Mickey Drexler, Chef der US-Einzelhandels-Kette J. Crew und Apple-Verwaltungsratsmitglied, plauderte kürzlich über Steve Jobs, Tim Cook und im Allgemeinen über Apple. Jobs habe sich gewünscht, eines Tages ein Auto zu entwerfen, so Drexler. Apples nächstes Ziel sei allerdings “das Wohnzimmer”.
Der Design-Fetischist Steve Jobs
Steve Jobs hatte sich in seiner Karriere nicht nur dem Äußeren der eigentlichen Apple-Produkte gewidmet. Der langjährige Apple-CEO hatte sich auch um die Gestaltung der Apple Retail Stores gekümmert und beispielsweise eine Yacht entworfen. Selbst während seiner langen Krankheit soll sich der im letzten Jahr verstorbene Apple-Mitgründer über das seiner Meinung nach unansprechende Design von medizinischen Geräten beschwert haben.
Kein Wunder also, dass sich Jobs auch über das Äußere von Autos Gedanken machte. Steve Jobs fuhr mit einem Mercedes SL55 AMG ein schmuckes Auto und verglich Apple einst stolz mit BMW. In Erinnerung bleibt auch ein Werbespot für die Integration eines weißen iPod in einen schneeweißen Volkswagen New Beetle.
Drexler: Jobs’ Traum war ein “iCar”
Mickey Drexler verriet im Rahmen der Konferenz “Innovation Uncensored” von Fast Company, dass Jobs gerne im Bereich Autos aktiv geworden wäre: “Schauen Sie sich die Autoindustrie an, die ist in Amerika eine Tragödie. Wer designt diese Autos? Steves Traum vor seinem Tod war es, ein ‘iCar’ zu designen”, so Drexler.
Dass Apple unter Jobs’ Führung eines Tages zu einem Autohersteller geworden wäre, ist natürlich unwahrscheinlich, denkbar wäre aber eine Kooperation mit einem Hersteller gewesen. Jobs hätte sich angesichts dessen wohl auch gerne mit dem Ferrari-Chef Luca di Montezemolo unterhalten, der Ende letzten Monats den Apple-Campus und Jobs’ Nachfolger Tim Cook besuchte.
Tim Cooks’ schweres Erbe – Wohnzimmer als nächstes Ziel
Dexler verriet auch, dass er Tim Cook nicht gerade um seinen Job beneide. Der bestmögliche Job sei es, ein Unternehmen zu übernehmen, dem es schlecht geht. “Übernehme nie ein Unternehmen, dem es sehr gut geht. Wissen Sie, ich liebe Tim Cook, aber ich würde seinen Job nicht wollen!”, so Drexler über das schwere Erbe, das Cook von Jobs im letzten Jahr antreten “musste”.
Drexler befeuert derweil außerdem die Gerüchte um einen Apple-Fernseher: Apple habe heute “zehn Produkte”, “in naher Zukunft” werde sich das Unternehmen “mit dem Wohnzimmer” befassen.

